Abb. Mitte: „Mauer III, Element plus 26, KARATEDO“, 2026, Öl auf Leinwand, 120 x 80 cm
Abb. rechts: „Mauer III, Element plus 27, SAMURAI“, 2026, Öl auf Leinwand, 120 x 80 cm
JENS LORENZEN
- 1961 in Schleswig geboren
- 1985–91 Studium der Malerei bei Prof. Hermann Albert
an der HBK-Braunschweig - seit 1991 lebt und arbeitet in Berlin
In zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen war
sein Werk zu sehen. Unter anderem in den Galerien
Camera Work Berlin, v. Braunbehrens Stuttgart, De
Buck Gallery NY, und in den Museen Kunsthalle Rostock,
Museumsberg Flensburg, Sixth Floor Museum
Dallas TX, Deutsches Zeitungsmuseum Wadgassen.
Jens Lorenzen ist bekannt geworden durch seinen
fortlaufenden enzyklopädischen Bilderzyklus „MAUER“:
Ein potenziell endloses Kunstwerk, an dem Lorenzen
seit 2008 arbeitet und das heute mehrere hundert
Werke ausweist.
Ordnendes Element der MAUER III ist der Zeitungskopf,
bzw. die Titelseite eines Magazins im oberen Drittel
des Bildes. Dazu kommen Plakatmotive, Werbeslogans,
Buchtitel, Markenzeichen etc. als Illustration einer fortlaufenden
Assoziationskette. Lorenzen schafft hierbei
politische, ironische, persönliche oder auch ganz banale
Bezüge, die gleichberechtigt nebeneinander stehen und
häufig mehrfach „matchen“.
Die oben gezeigten MAUER-Elemente sind Teil eines zur
Karate EM 2026 entstandenen Zyklus. Seit 1984 übt Lorenzen
selbst Karate und weitere Kampfsportarten aus;
mittlerweile ist er Träger des vierten Dans.
Werke in Sammlungen / öffentl. Besitz (Auswahl)
- Kunstsammlung des Deutschen Bundestages
- Olympisches Museum, Lausanne
- Deutsches Zeitungsmuseum, Wadgassen
- Museumsberg Flensburg
- The Sixth Floor Museum, Dallas, Texas
- Museum The Kennedys, Berlin
- Fürstin Gloria von Thurn und Taxis
- Prof. Dr. Peter Nobel Zürich/St. Gallen
- Commerzbank, Berlin
- Volkswagen Bank, Braunschweig
- Norddeutsche Landesbank, Hannover
- Axel Springer Verlag, Berlin
- SUPER-Verlag, Sammlung Burda
- Siegwerk, Siegburg